<br />
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	<title>Red Bull &#8211; zwangsbeglückt</title>
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	<description>Ein RB-Leipzig-Protokoll</description>
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		<title>Gemeinwohl und Geschenke</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 06:52:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung lässt sich ja gern mit der Sentenz zitieren, dass RB ein „großes Geschenk“ für die Stadt sei. Anlässlich des bevorstehenden Stadionkaufes durch RB verdichten sich (mal wieder) die Anzeichen dafür, dass es vielleicht andersrum richtiger ist: Leipzig ist ein Glücksfall für RB. Denn die Geschichten um das ehemalige Zentralstadion, dessen Neu- &#8230; <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2017/10/17/gemeinwohl-und-geschenke/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Gemeinwohl und Geschenke</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung lässt sich ja gern mit der Sentenz zitieren, dass RB ein „<a href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/rb-leipzig/oberbuergermeister-im-interview-ob-jung-sieht-rb-leipzig-als-geschenk-fuer-die-stadt-25602224" target="_blank" rel="noopener noreferrer">großes Geschenk</a>“ für die Stadt sei. Anlässlich des bevorstehenden Stadionkaufes durch RB verdichten sich (mal wieder) die Anzeichen dafür, dass es vielleicht andersrum richtiger ist: Leipzig ist ein Glücksfall für RB. Denn die Geschichten um das ehemalige Zentralstadion, dessen Neu- bzw. Umbau und die dabei umgesetzten Gelder zeigen, dass die gern verkündete Erzählung des privaten Investoren-Heilands, von dem die ganze Stadtgesellschaft nur profitiert, sehr vieles vergisst und verschweigt. Vor allem, wie viel öffentliches Geld direkt und indirekt im Projekt RB steckt, wie wenig sich RB tatsächlich für die Stadt interessiert, und wie sehr diese Stadt trotzdem gewillt ist, RB mehr oder minder bedingungslos zu hofieren.</p>
<h4>Das Zentralstadion gehört bald zu Fuschl am See</h4>
<p>Anlass für diese Geschichte ist der Verkauf des Zentralstadions. Kurz erzählt, also in der Version der meisten Zeitungen, verkauft der Eigentümer Michael Kölmel das Stadion an Red Bull. Genauer gesagt läuft der Deal so: Derzeitige Besitzerin des Stadions ist die EMKA Immobilienbeteiligungsgesellschaft GmbH. Diese hält 100 Prozent der Anteile an der Zentralstadion Leipzig GmbH, die auch als Besitzgesellschaft bezeichnet wird, weil ihr faktisch das Stadion gehört. Kölmel wiederum ist nun Besitzer der EMKA und über diesen Weg derzeitiger Stadioneigentümer.</p>
<figure id="attachment_1194" aria-describedby="caption-attachment-1194" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3753427748_54aca523d1_b.jpg"><img class="wp-image-1194 size-full" src="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3753427748_54aca523d1_b.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3753427748_54aca523d1_b.jpg 1024w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3753427748_54aca523d1_b-300x225.jpg 300w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3753427748_54aca523d1_b-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1194" class="wp-caption-text">Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/toastbrot81/3753427748/in/photolist-6HFiiw-8fs3v6-az5RPU-8gQ5Hu-6HBpCP-5Lqttt-8fvht9-d58vVC-d589xw-d584Zj-7LC4HS-7LPGGP-d585Qb-d58Ep3-d58GVb-8fs1VF-7Ly5se-7Ly5qx-d58cks-az5NtY-8dN6Qd-5ULHVd-7ArQf7-5ULGKd-d58AJu-7LC4JQ-xtRXf2-7ArQgu-az5R57-5LuKyj-cxNWiw-az5SCU-8fs4jK-5LqtdB-5LuHYh-8jK7hy-8gQ7w5-az3b5R-7LTExw-8fvhmq-8t5Myw-d58uz3-8fs5kX-d58r2u-d4quEd-8fs4cV-d4qt9d-8sMCUG-cx4dkG-aCGk7t" target="_blank" rel="noopener noreferrer">toastbrot81 &#8220;Blick vom City Hochhaus&#8221; on flickr</a> | <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-NC 2.0</a></figcaption></figure>
<p>Demnächst nun verkauft die EMKA ihre Anteile an der Besitzgesellschaft und damit das Stadion. Käufer ist, und darauf kommen wir später nochmal zurück, Red Bull bzw. der davon alimentierte hiesige Fußballverein. Von dieser Aufteilung erstmal abgesehen, gehört dem „Projekt RB“ damit künftig das Stadion selbst, und alle Umbauten finden damit als Investitionen in RB-Eigentum statt (was wohl Bedingung war bzw. vor dem Kauf des Stadions gegen Umbauten sprach).</p>
<p>Lange gingen im Vorfeld die Verhandlungen hin und her, wobei RB öffentlichkeitswirksam mit einem <a href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/rb-leipzig/rb-leipzig-boss-oliver-mintzlaff--tendenz-zum-stadionneubau--24283998" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neubau auf der grünen Wiese</a> drohte, wenn es das Stadion nicht ausbauen dürfe. Die Bauvoranfrage und die aus Sicht von RB <a href="http://www.sportbuzzer.de/artikel/leipziger-stadionausbau-rb-boss-mintzlaff-fordert-mehr-tempo-von-der-stadt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unangemessen lange Wartezeit</a> auf eine Antwort bestimmten lange die Berichte der LVZ; damit werden wir Sie aber nicht länger langweilen. Schließlich signalisierte die Stadt ihre Zustimmung zum Ausbau, und Kölmel und RB tüteten daraufhin den Kaufvertrag ein.</p>
<p>Alle Beteiligten sind nun zufrieden. Kölmel, weil er Geld bekommt und auf längere Zeit Risiken los ist. Er ist weiterhin (über die ZSL-Betreibergesellschaft) Betreiber von Veranstaltungen etwa auf der Festwiese und hat andere Vorbehaltsrechte, u.a. eine eigene VIP-Loge. Zudem bewirtschaftet er die Parkplätze. RB ist zufrieden, weil ein eigenes Stadion das Firmenportfolio ziert und man zugleich größeren Aufwendungen und Konflikten aus dem Weg geht, die bei einem Umzug gedroht hätten. Und schließlich die Stadtverwaltung und der Stadtrat, weil RB&#8217;s Heimspielstätte zentral bleibt und damit weiter als innerstädtisches Aushängeschild dienen kann; zudem ist das Stadion in Benutzung, was sonst wieder zum Problem geworden wäre. Die Zustimmung des Stadtrates am Mittwoch dieser Woche gilt deshalb allen nur als „Formalie“. Wie wir aus den entsprechenden Rats-Ausschüssen hörten, scheint das auch zu stimmen. Kaum jemand im Stadtrat scheint sich für das Thema zu interessieren; lediglich von den GRÜNEN kamen Antworten auf unsere Fragen.</p>
<p>Dabei ist der Verkauf des Stadions in mindestens zwei Punkten aufschlussreich, und beide drehen sich um das liebe Geld.</p>
<h4>Öffentliche Investitionen, private Gewinne</h4>
<p>Der erste Punkt betrifft den Kaufpreis. Kolportiert sind hier 70 Millionen EUR; keine Seite hat dieser Summe bisher widersprochen, also rechnen wir auch mal damit. Und rufen noch einmal die Baukosten von damals in Erinnerung. Die Bausumme belief sich insgesamt auf 116 Millionen EUR. Davon zahlte allein der Bund 51 Millionen EUR, die Stadt 21 Millionen EUR und die EMKA, also Kölmel, 44 Millionen EUR. Dazu wurde noch ein Betreibervertrag abgeschlossen, der Kölmel pro Jahr 1,2 Millionen EUR jährlich aus dem städtischen Haushalt zusicherte.</p>
<p>Jede Menge <a href="http://www.berliner-zeitung.de/die-kosten-der-wm---insgesamt-wurde-der-steuerzahler-im-zusammenhang-mit-der-weltmeisterschaft-mit-mehreren-milliarden-euro-belastet-die-kunst-des-rechnens-15722428" target="_blank" rel="noopener noreferrer">öffentliche Kohle</a> steckte in der gesamten WM 2006 und den Stadien; das wurde und <a href="http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/steuergeld-fuer-vereine-und-fans-der-grosse-stadion-poker-in-mitteldeutschland-1236306" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wird</a> gern vergessen. Aber&nbsp;<a href="http://www.rp-online.de/sport/fussball/wm-stadien-2006-kosten-und-finanzierungen-aid-1.1567195" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kein Stadion</a>, außer das in Nürnberg, wurde mit derart viel öffentlichem Geld gebaut wie das in Leipzig. Das lag natürlich auch daran, dass zu den Zeiten des Neubaus weder der FC Sachsen noch der VfB in der Lage gewesen wäre, die erforderlichen Summen aus den eigenen löchrigen Etats mit aufzubringen, geschweige denn, das Stadion dann noch mit genügend Zuschauern zu füllen. Gleichwohl wollte der Gründungsort des DFB und die Stadt des ersten Deutschen Meisters aber unbedingt Spielstätte bei der prestigeträchtigen WM sein.</p>
<figure id="attachment_1195" aria-describedby="caption-attachment-1195" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3222606858_30f34e3705_b.jpg"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-1195" src="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3222606858_30f34e3705_b.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3222606858_30f34e3705_b.jpg 1024w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3222606858_30f34e3705_b-300x225.jpg 300w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/3222606858_30f34e3705_b-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1195" class="wp-caption-text">Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/34636844@N08/3222606858/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ju_Li_A &#8220;Vor dem Spiel&#8221; on flickr</a> |<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> CC BY-NC-SA 2.0</a></figcaption></figure>
<p>Wie auch immer: Rechnet man all die oben genannten Zahlen zusammen bzw. wieder auseinander, wurden drei Viertel aller Kosten für den Stadionbau durch Bund und Stadt beglichen. Anders gesagt: Kölmel zahlte ein Viertel der Baukosten. Das wäre für sich nicht verwerflich. Allerdings war nach der Fertigstellung des Stadions und seiner Einweihung die EMKA bzw. ihre Besitzgesellschaft, sprich Kölmel, alleiniger Eigentümer des Stadions. Kurz gesagt, zahlte Kölmel also 44 Millionen EUR für ein (wesentlich teureres) Stadion, das er nun für 70 Millionen EUR weiterverkauft. Kein schlechter Deal, oder?</p>
<p>Manche werden hier einwenden: Ja, aber die ganzen Kosten in den Jahren des Leerstands! Geschenkt. Denn wie gesagt: Von der Stadt gab es jährlich einen Zuschuss, und selbst wenn der Betrieb ohne Einnahmen zwei Millionen pro Jahr gekostet hätte, wären da maximal 10 Millionen EUR zusammengekommen, denn ab der Saison 2010/11 spielte RB ja schon durchweg im Stadion und zahlte dafür (ordentlich) an Kölmel. Wären also, ganz zurückhaltend gerechnet, immer noch 16 Millionen EUR Differenz bzw. Gewinn für Kölmel bei der Sache. Aber selbst die LVZ vermutet da deutlich höhere Beträge und spricht von „<a href="http://www.sportbuzzer.de/artikel/wer-verdient-am-stadion-verkauf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">an die 50 Millionen</a>“.</p>
<p>Wir wollen an der Stelle niemandem sein Geld neiden, ehrlich. Aber nur nochmal fürs Protokoll: Die Stadt sieht nach ihren Investitionen von mindestens 21 Millionen EUR, realistischer eher 30 Millionen EUR nun keinen Cent beim Verkauf der Schüssel. Das ist rein rechtlich alles wasserdicht, offenbar wurden die Verträge damals so geschlossen. Man wollte schnell ein modernes Stadion und die WM in der Stadt, und bekam beides dann auch. Und klar, öffentliche Subventionen für private Unternehmen sind an der Tagesordnung, und das noch in (weit) größeren Dimensionen.</p>
<p>Die städtische Nichtbeteiligung beim Wiederverkauf ist ja auch nicht die einzige <a href="http://www.ariva.de/forum/koelmel-kinowelt-leipzig-olympia-skandal-um-mi-186128" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schräge Geschichte</a> um die ganze Stadionerneuerung. Man erinnere sich nur an den Batzen Geld, den Roland Poser für seine (angebliche) Vermittlung Kölmels bekam; ein Detail des Affären-Gesamtkunstwerks des damaligen Kämmerers Peter Kaminski.</p>
<p>Aber ein bisschen irre ist das schon, dass RB nun eine Spielstätte kauft, die mit öffentlichen Geldern stark bezuschusst wurde, dabei aber so tut, als täten sie irgendjemandem damit auch noch einen Gefallen und die Verwaltung solle sich gefälligst ein bisschen beeilen bei solch nobler Kundschaft. Und noch irrer ist es, dass Kölmel damit nun noch einen (ordentlichen) Gewinn einstreicht.</p>
<p>Legitimiert wird all das, man ahnt es, mit den heilsbringenden Effekten durch RB. Direkte und indirekte Einnahmen der Stadt, man kennt die wunderbaren Geschichten und Zahlen. All das sind nach wie vor Schätzungen, genaue Berechnungen liegen unserer Kenntnis nach weiterhin nicht vor. Aber (PR-)wirksam sind die Studien trotzdem; im Eingang zur <a href="https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1007550" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beschlussvorlage</a> an den Stadtrat wird wieder auf die schon berühmte <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2017/01/30/gekaufte-wissenschaft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Public Value-Studie</a> der HHL Bezug genommen und „erhebliche Effekte“ für die Stadt Leipzig prognostiziert.</p>
<h4>Steuern zahlen? Lieber später!</h4>
<p>Der zweite Punkt betrifft die beim Kauf anfallenden Steuern und damit erneut öffentliches Geld. Denn als Käufer der Besitzgesellschaft treten (formalrechtlich) zwei Parteien auf den Plan: die Red Bull GmbH und der unter RasenBallsport Leipzig firmierende gemeinnützige Verein (e.V.). Beide Parteien teilen sich den Kaufpreis, und dies hat den Grund, dass keine Grunderwerbssteuer gezahlt werden muss, sobald man nicht mehr als 95 Prozent eines Grundeigentums erwirbt. Deshalb kauft Red Bull nur 94 Prozent, und der Verein die restlichen 6 Prozent. Mit anderen Worten: Hätte die Red Bull GmbH das ganze Stadion bzw. alle Anteile an der Besitzgesellschaft erworben, wäre die Grunderwerbssteuer fällig gewesen. Die beläuft sich in Sachsen auf 3,5 Prozent, was bei einem unterstellten Kaufpreis von 70 Millionen EUR immerhin runde 2,5 Millionen EUR sind. Für Red Bull eigentlich nur Peanuts, aber im Zweifel spart man die natürlich gern ein.</p>
<p>Auch das ist (natürlich!) eine legale Geschichte. Über das Erschweren solcher <a href="http://blog.handelsblatt.com/steuerboard/2016/06/02/grunderwerbsteuer-und-share-deal-warum-nicht-sein-darf-was-nicht-sein-kann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Share Deals</a> wird immer mal gesprochen, aber noch werden sie legal genutzt. Und RB wären die Letzten, die formalrechtliche Möglichkeiten nicht auch bis zum Äußersten ausschöpfen würden. Das ist ja ohnehin die ganze Zeit die Masche: Legitim ist, was legal ist, alles andere sind Einwände von Traditionalisten und Neidern. Darauf wird man auch hier verweisen, wenn die Frage nach den 2,5 Millionen EUR Grunderwerbssteuer aufkommt. Daran darf man sich aber gern erinnern, wenn mal wieder der Wohltäter Red Bull gepriesen wird, und das wird nicht mehr lange dauern.</p>
<figure id="attachment_1196" aria-describedby="caption-attachment-1196" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/clinic-2232153_1920.jpg"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-1196" src="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/clinic-2232153_1920.jpg" alt="" width="1920" height="1440" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/clinic-2232153_1920.jpg 1920w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/clinic-2232153_1920-300x225.jpg 300w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/clinic-2232153_1920-768x576.jpg 768w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/clinic-2232153_1920-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1196" class="wp-caption-text">Foto: <a href="https://pixabay.com/p-2232153/?no_redirect" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Juncala (ohne Titel) on pixabay</a> | <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0 1.0</a></figcaption></figure>
<p>Fazit: RB ist auch in dieser Angelegenheit nicht der Heilsbringer, der es immer vorgibt zu sein. Massig öffentliches Geld steckt im Stadion, das nun, verwandelt in Privatbesitz, mit Gewinn verkauft werden kann. Wie gesagt: alles legal, alles normal. Aber solche Geschichten gehören zum Gesamtbild dazu, das allzu oft als „Die kosten keinen was und bringen ihr eigenes Geld mit“ gezeichnet wird. Auch die erwähnte Beschlussvorlage für den Stadtrat spricht ja davon, dass durch RB „Steuereinnahmen für die Stadt sowie werbliche Abstrahleffekte (Image) fürs Stadtmarketing ohne Belastung für den kommunalen Haushalt“ zu erwarten sind. Es wäre endlich mal an der Zeit, diese einseitige Lobhudelei zu beenden.</p>
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		<title>Mia san Geschäftspartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ansgar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 07:47:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist ja eigentlich klar, die Überschrift aus dem Januar diesen Jahres: &#8220;Rummenigge sieht Projekt in Leipzig kritisch&#8220;. Da haben wir es wieder, Traditionsvereinsvertreter mokiert sich über von Privatmillionen geblähten Emporkömmling. Ein schönes Bild, weil schön einfach. Tatsächlich argumentieren ja viele RB-WerbemännchenFans mittlerweile so, als wäre &#8220;ihr&#8221; Club ein Robin Hood im bigotten Fußballestablishment, dem die &#8230; <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2014/10/08/mia-san-geschaftspartner/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Mia san Geschäftspartner</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja eigentlich klar, die Überschrift aus dem Januar diesen Jahres: &#8220;<a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1401/News/karl-heinz-rummenigge-sieht-in-rb-leipzig-langfristig-ein-problem-fuer-dfl-bayer-leverkusen-tsg-hoffenheim.html" target="_blank">Rummenigge sieht Projekt in Leipzig kritisch</a>&#8220;. Da haben wir es wieder, Traditionsvereinsvertreter mokiert sich über von Privatmillionen geblähten Emporkömmling. Ein schönes Bild, weil schön einfach. Tatsächlich argumentieren ja viele RB-<del datetime="2014-10-08T05:43:43+00:00">Werbemännchen</del>Fans mittlerweile so, als wäre &#8220;ihr&#8221; Club ein Robin Hood im bigotten Fußballestablishment, dem die Eingesessenen aus niederen Beweggründen den Zugang verwehren wollen.</p>
<p>Aber was hat Rummenigge denn tatsächlich gefordert? Eine Überarbeitung der Lizenzierungsregeln, um die Frage der Neueinsteiger ins Fußballinvestgeschäft zu regeln. Steht ohnehin an, da insbesondere die <em>Lex Kind</em> wohl das Tor zu weiteren Absenkungen der &#8220;Traditionsschwelle&#8221; (derzeit 20 Jahre) geöffnet hat. Im August legte Rummenigge dann noch einmal nach und schlug vor, die <a href="http://www.zeit.de/sport/2014-08/rummenigge-fc-bayern-muenchen-rb-leipzig-lizenzierung" target="_blank">Regeln des UEFA Financial Fair Play auch auf die Bundesliga anzuwenden</a>. Das sind alles sehr vernünftige Vorschläge, aus der Perspektive eines Menschen, der gutes Geld dafür erhält, die Geschäftsgrundlage seines Unternehmens &#8211; und dessen Stellung als Branchenprimus &#8211; auch in Zukunft zu sichern und auszubauen.</p>
<p><span id="more-327"></span></p>
<h2>Antizyklisch loben?</h2>
<p>Die neueste Wortmeldung <em>pro</em> RB vom FC Bayern <del datetime="2014-10-07T20:00:10+00:00">Frühstücks-</del> Sportdirektor Matthias Sammer ist also nicht das antizyklische Loben / Draufhauen des Küchenpsychologen Uli H., sondern Ausdruck einer langen und durchaus engen Geschäftsverbindung des FC Bayern München und den Fußballniederlassungen des Red Bull-Konzerns:</p>
<blockquote><p>„Das schafft natürlich auch Arbeitsplätze. Dementsprechend bin ich dem immer positiv gegenüber gestanden.“</p></blockquote>
<p>Interessant an Sammers Äußerung ist also nicht nur die unnötig umständliche Passiv-Konstruktion in der abgeschlossenen Vergangenheit oder das Arbeitsplatzargument (dazu hier bald mehr) oder die schlagende Leipzig-Expertise des Ex-Dynamos (&#8220;Lok und Chemie hatten ihre Chance.&#8221;). Dass Sammer sich mal in Sachen RB zu Wort meldet, ist eine schöne Gelegenheit, auf die Verbindungen des FC Bayern München zu Red Bull zu schauen.</p>
<h2>Gnadenhof Salzburg</h2>
<p>Wie so vieles im deutschen Fußball beginnt die Verbindung Red Bull und FC Bayern mit dem Spieler-, Trainer- und Organisationsweltmeister und vor allem Wahl-Salzburger Franz Beckenbauer. Lichtgestalt Beckenbauer &#8211; der Großkonzerne und autokratische Staaten bekanntermaßen mag &#8211; stand dem Gebieter bei der Ausarbeitung der ersten Red-Bull-Fußball-Strategie beratend zur Seite und ward auch gleich &#8220;Head of Global Soccer&#8221; &#8211; der schönste Titel im internationalen Fußball (allein deswegen sollte man New York nicht verkaufen!). Im Rahmen dieser Beratung wurden 2005 zwei Juwele im Herbst ihrer Karrieren zum FC Red Bull Salzburg überwiesen: Alex Zickler und Thomas Linke. Nächster und vorerst letzter FCB-Spieler auf dem Red Bull-Gnadenhof war dann 2006 Niko Kovac. Er bekam 2009 sogar ein Abschiedsspiel beider Franchises. Dem Vernehmen nach ein auch in der Höhe verdientes 0:0. Ein ungleich prominenterer Ex-FCB-Angestellter, der dort aber angeblich nicht mal Greenkeeper würde, hat dann 2006/2007 auch noch seine Spuren in Salzburg hinterlassen, als Co des zweimaligen Bayern-Trainers Giovanni Trappatoni. Spätestens dann hatte Didi offenbar gemerkt, dass abgehalfterte Bundesliga-Stars weder als Spieler noch als Trainer eine besonders zukunftsträchtige Strategie für die Salzburger sind.</p>
<h2>Alte Hallensportfreunde</h2>
<p>Uli Hoeneß, <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/fussball/doppelinterview-hoeness-schindelmeiser-hoffenheim-muss-sich-von-hopp-abnabeln/1484604.html" target="_blank">dem zwar mal rausgerutscht ist, Ralf Rangnick würde die Höhenluft nicht bekommen, der prinzipiell aber ein Fan vom strategischen Investment Hoffenheims ist,</a> war erst vergangenes Jahr wieder in Sachen Zusammenarbeit in Salzburg. Beim gemeinsamen Essen mit zwei weiteren Vorständen und Didi wurde eine Zusammenarbeit in Puncto Infrastruktur vereinbart: Der Gebieter hatte gerade den EHC München übernommen und wird wohl innerhalb der nächsten zwei Jahre ein neues Eissportzentrum im Münchner Olympiapark bauen, in dem dann auch die FC Bayern-Basketballer nach Auslaufen ihres derzeitigen Vertrags ihre Heimspiele austragen werden. <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/red-bull-plant-neues-stadion-lauter-sieger-1.1731000" target="_blank">Red Bull zahlt, Bayern mietet sich ein</a>. Wieder einmal trägt Red Bull damit alte Bayern-Sachen auf: Waren die Heimspiele des FCB lange das wichtigste Highlight im weiträumigen Olympiagelände von 1974, sind die Sportevents von Red Bull (X-Fighters und Summer X-Games<del> und X-Men</del>) seit einigen Jahren die einzigen Attraktionen im Park &#8211; außer der <a href="http://www.olympiapark.de/de/home/veranstaltungen-tickets/sportevents/detailansicht/event/4025/Boulder%20Weltmeisterschaft/" target="_blank">Boulder-WM im August</a>.</p>
<h2>RB ist längst im Country Club angekommen</h2>
<p>Die Moral von der Geschicht&#8217;? Geschäuftsfreunde pinkeln sich nicht gegenseitig an die Karre. Oder: Man braucht sich nicht wundern, wenn Beckenbauer live im TV vor einer „Hopp Stiftung“-Werbewand mit einer Pro-RB-Leipzig Argumentation aufwartet, <a href="https://twitter.com/kaesbrot/status/519182737128062976" target="_blank">wie Montag beim Paulaner-Cup geschehen</a>. Red Bull ist in den Chefetagen, bei den Vereinslenkern und Investoren längst als Partner auf Augenhöhe angekommen. Das bisschen Polter-Folklore für die, die sich gern auf Twitter schützend vor ihre Lieblingsmarke stellen, liefert man dann, wenn Red Bull Bayerns Konkurrent um Meisterschaft und Champions League-Millionen wird. Auch der VW-Deal, den wir uns natürlich auch noch einmal genauer anschauen, steht ganz klar dafür: RB gibt Gas, um in den Gepflogenheiten der Bundesligafußballfinanzierung anzukommen. Man will die Rolle des Sonderlings ablegen und Teil der Countryclub-Gesellschaft werden, die sich mittels einem einfachen Spiel dreistellige Milliionenbeträge in die Kassen holt.</p>
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		<title>Der exotische Peter</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 09:12:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anfang August, rund um das Spiel 1860 vs. RBL, schlug ein Interview mit dem Ex-Trainer beider Clubs, Peter Pacult, kleinere Wellen. Österreichs Fußballer des Jahres 1984 nutzte die Aufmerksamkeit der tz-Redaktion, um noch einmal auf seine Entlassung bei RB Leipzig im Sommer 2012 zurückzublicken. Das Interview riss nicht die Schwelle, dazu größer etwas zu kommentieren. &#8230; <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2014/09/26/der-exotische-peter/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Der exotische Peter</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang August, rund um das Spiel 1860 vs. RBL, schlug ein Interview mit dem Ex-Trainer beider Clubs, Peter Pacult, kleinere Wellen. Österreichs Fußballer des Jahres 1984 nutzte die Aufmerksamkeit der tz-Redaktion, um noch einmal <a href="http://www.tz.de/sport/1860-muenchen/peter-pacult-interview-wegen-ricardo-moniz-flog-red-bull-leipzig-raus-tz-3764410.html" target="_blank">auf seine Entlassung bei RB Leipzig im Sommer 2012 zurückzublicken</a>.</p>
<p>Das Interview riss nicht die Schwelle, dazu größer etwas zu kommentieren. Pacult beschwerte sich, dass Ralf Rangnick ihm weder Gründe für seine Demission nannte, geschweige denn ihn persönlich davon in Kenntniss zu setzen. Gut, menschlich ist das nicht ganz einwandfrei, aber man weiß ja auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvZAkd8RJJA" target="_blank">wie Peter Pacult bei Kritik reagiert (&#8220;I BIN saua auf Ihna!&#8221;)</a>. Zieht man dann noch die Reichweiten- und Gewichtsverhältnisse zwischen dem introvertierten Schwaben und dem aufbrausenden Wiener heran, kann man Rangnick schon verstehen.</p>
<p>Eine Sache am Interview fiel uns zunächst gar nicht auf, wurde aber in der aktuellen 11FREUNDE in einer kurzen Meldung zu Recht moniert. Zum Abschluss wird Pacult durch die Blume nach seiner Sympathie zum Projekt RB gefragt, und antwortet salomonisch:</p>
<blockquote><p>Frage: Trinken Sie eigentlich gern Red Bull?</p>
<p>Pacult: Eigentlich ist es nicht so mein Ding. Aber jetzt haben sie ein neues Getränk, Exotic, das schmeckt mir.</p></blockquote>
<p>Klingt ganz plausibel &#8211; bis auf die Tatsache, dass Red Bull kein Getränk mit dem Namen Exotic anbietet. Nicht mal eines mit einem ähnlichen Namen.</p>
<p>Wir sehen zwei mögliche Szenarien: Entweder Pacult ist nach seiner Entlassung vom Didi, mit dem er dem Interview zu Folge ja weiterhin gut zu sein scheint, wenigstens in den Red Bull Exclusiv-Tester-Club eingeladen worden und bekommt die neuen Brausen nun vor der Markteinführung. Oder Pacult hat sich &#8211; wie hin und wieder in seiner Trainerkarriere auch &#8211; einfach vergriffen und vielleicht <a href="http://www.codecheck.info/getraenke/energy_drinks/ean_7610829057784/id_397448/Exotic_Energy_Drink_PRIX_Garantie.pro" target="_blank">diesen</a> oder <a href="http://www.alibaba.com/product-detail/EXOTIC-SPANISH-FLY-ENERGY-DRINK_217281820.html" target="_blank">diesen</a> Energydrink in der Dose gekauft.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> User Dase weiß welche Dose Peter Pacult vermutlich meinte: Die Summer-Edition Tropical, war hierzulande nicht flächendeckend erhältlich, wurde wohl aber mal im Stadion erprobt. Merci!</p>
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