<br />
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	<title>RBL &#8211; zwangsbeglückt</title>
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	<description>Ein RB-Leipzig-Protokoll</description>
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		<title>Verlieren? Nicht vorgesehen! – Eine Medienauslese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zunull]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 12:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[filetiert]]></category>
		<category><![CDATA[Geltungsdrang]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstermächtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorie]]></category>
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					<description><![CDATA[Niemand verliert gern. Zumal im Fußball. Egal, ob Spieler, Funktionär oder Fan – gerade auf die vermeintlich &#8220;großen&#8221; Spiele fiebert man hin und ist natürlich enttäuscht, wenn diese nicht so laufen, wie man gehofft hatte. Das hat man schon oft erlebt, und auch das Hadern mit dem Schiri, dem Ball oder sonstigen äußeren Umständen ist &#8230; <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2017/10/30/verlieren-nicht-vorgesehen-eine-medienauslese/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Verlieren? Nicht vorgesehen! – Eine Medienauslese</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand verliert gern. Zumal im Fußball. Egal, ob Spieler, Funktionär oder Fan – gerade auf die vermeintlich &#8220;großen&#8221; Spiele fiebert man hin und ist natürlich enttäuscht, wenn diese nicht so laufen, wie man gehofft hatte. Das hat man schon oft erlebt, und auch das Hadern mit dem Schiri, dem Ball oder sonstigen äußeren Umständen ist wesentlicher Bestandteil des Redens über verlorene Spiele im Speziellen und Fußball im Allgemeinen.</p>
<h4>Mehr als schlechte Verlierer</h4>
<p>Einen Umgang mit einem verlorenen &#8220;großen&#8221; Spiel musste in den vergangenen Tagen gleich zweimal ein Fußballlager finden, das damit ganz offensichtlich überfordert ist, wenn nicht sogar Probleme hat: RB Leipzig. Eine Tatsache, die ihnen nicht unbedingt beim Aufstieg auf der Sympathieleiter geholfen haben dürfte. Ganz ähnlich wie beim forcierten Marsch durch die Ligen in den letzten Jahren bricht sich in allem, was man aus der weiß-roten Ecke mitbekommt, eine Ungeduld Bahn, die uns zuerst (zynisch, wie wir nun mal sind) belustigte, dann aber zunehmend beängstigte.</p>
<p><span id="more-1200"></span></p>
<p>Sei es versammelt unter dem Hashtag #RBLFCB, oder aber in der Lokalpresse:&nbsp;Die Aggressivität, mit der das RB-Lager nicht einsehen will, dass Pokal- und das nur wenige Tage später stattfindende Ligaspiel gegen die Bayern nun mal so gelaufen sind, wie sie gelaufen sind, ist schon speziell. Es wird laut rumgepöbelt, mit den Fuß auf dem Boden gestampft und wütend mit Fingern auf andere gezeigt. Es wirkt fast so, als sei die Idee des Verlierens, des Einsortierens hinter etablierten Hausnummern des Fußballs, im RB-Universum noch nicht angekommen. Dass das zum Marketingimage des Finanziers des ganzen Ladens passt, ist klar. Dass aber auch Fans und Medien, über den ersten Ärger hinweg, <a href="https://twitter.com/zeitonline/status/923479302364155904" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geschichten über die Verstrickungen von Felix Zwayer in den Hoyzer-Skandal 2006 aufgekochen </a>und offen – und völlig ironiefrei – von einer Verschwörung gegen den 2009 aus der Wiege gehobenen und dann von den Verbänden nach oben protegierten Club fabulieren, ist schizophren.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">Wie reagieren, wenn ein Leipzig-Fan sagt: &#8220;Man will uns nicht in der Liga haben&#8221;?<br />
Nicken.</p>
<p>— Günter Klein (@guek62) <a href="https://twitter.com/guek62/status/924355486849355776?ref_src=twsrc%5Etfw">October 28, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script><br />
Und so beschlich uns immer mehr das Gefühl, dass es bei dem aufschreihaften Gezeter eigentlich um etwas ganz Anderes geht. Das RB-Lager scheint auf eine Weise beleidigt, in der man im besten Fall Minderwertigkeitskomplexe, realiter aber wohl eine aggressive Anspruchshaltung sehen kann, über deren Hintergründe sich nur spekulieren lässt. Ist es die pervertierte Seite der gestärkten &#8220;ostdeutschen Identität&#8221; bzw. &#8220;Siegermentalität im kollektiven Selbstbewusstsein&#8221;, die im Zusammenhang mit RB Leipzig gern&nbsp;<a href="https://zwangsbeglueckt.de/2017/01/30/gekaufte-wissenschaft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">strapaziert wird</a>? Das nur diffus greifbare Denken, nun auch endlich mal dran zu sein, das sich kollektiv auf das zum Symbol des aufstrebenden Ostens hochgeschriebenen Clubs kapriziert? Sozialpsychologie, schon klar.&nbsp; Aber vieles, was man liest und hört, scheint genau in diese Richtung zu deuten.</p>
<h4>Verschwörungstheorien und notorische Ungeduld</h4>
<p>Nur in den wenigsten Äußerungen geht es um irgendwelche Schiedsrichterentscheidungen, die mit der eigenen Vereinsbrille vielleicht nicht ganz nüchtern betrachtet werden können.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">Wofür? Notbremse?</p>
<p>— rotebrauseblogger (@rotebrauseblog) <a href="https://twitter.com/rotebrauseblog/status/924316626375372800?ref_src=twsrc%5Etfw">October 28, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Stattdessen lässt sich oft ein Grundton erkennen, in dem bereits der gesamte Ballast an Vorwürfen mitschwingt, die bei anderen dann ungefiltert zur Verschwörungstheorie ausgebaut werden.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">Der nächste Schiedsrichter aus Berlin. Ich Ante es schon!</p>
<p>— Eventi RBL (@Leipziger67) <a href="https://twitter.com/Leipziger67/status/923614610653052928?ref_src=twsrc%5Etfw">October 26, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">Das Orban Rot ist ja heute deshalb so bitter, weil man bei der Szene nochmal klar sieht, wie wir am Mittwoch verarscht wurden. <a href="https://twitter.com/hashtag/FCBRBL?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FCBRBL</a></p>
<p>— Schnudelhuber (@Schnudelhuber_8) <a href="https://twitter.com/Schnudelhuber_8/status/924330326557646848?ref_src=twsrc%5Etfw">October 28, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">Dem Wessi scheint der Puderzuckerarsch ja ganz schön auf Grundeis zu gehen! Das ist schon konspirativ vom <a href="https://twitter.com/DFB?ref_src=twsrc%5Etfw">@DFB</a> Frechheit! <a href="https://twitter.com/hashtag/FCBRBL?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FCBRBL</a></p>
<p>— RonRBL<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.1.0/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (@RBLRon44) <a href="https://twitter.com/RBLRon44/status/924318112681472000?ref_src=twsrc%5Etfw">October 28, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>[Anmerkung: Wie wir aufgeklärt wurden, handelt es sich bei RonRBL um einen Satireaccount. Alles andere wäre auch wirklich nicht tragbar. 🙂 ]</p>
<p>So oder so wird nach kurzem Blick in die Timelines zu den Niederlagen gegen die Bayern deutlich, dass es um mehr geht als nur den sportlichen Wert und das Schimpfen über eine verpasste Chance. Man fühlt sich, nein, man wurde tatsächlich glatt vom System betrogen. Und man verlagert alle kreative Energie darin, diesbezüglich den Beweis zu führen. Eine unrühmliche Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch der Ursymphat RR, der offenbar die größte Ungeduld von allen an den Tag legt. Sich endlich auf Augenhöhe mit der Benchmark des deutschen Fußballs wähnend, legte er bereits während des Zustandekommens der Pokalschlappe&nbsp;eine dilettantischen Unsouveränität an den Tag, die wieder nur eingangs und mit einem ordentlichen Schuss Zynismus lustig ist. Wer ruhig auf <a href="http://www.rp-online.de/sport/fussball/rb-leipzig/kolumne-gegenpressing-ralf-rangnick-erfindet-den-privaten-videobeweis-aid-1.7172267" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das verstörende Rumturnen mit gezückten Smartphone vor den gestressten Schiedsrichtern</a> schaut, begreift, welche innere Getriebenheit und Selbstüberzeugung als Triebfedern beim neuen Gold Nugget des Ostens wirken.</p>
<h4>Die LVZ haut mit auf die Kacke</h4>
<p>Aufgefangen wurden dieses Vorgänge und Stimmungslagen wie immer vom Leipziger Garanten für unabhängige Berichterstattung, der LVZ – die fleißig mit auf die Kacke hauten.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">Daaa iss das Ding! Nix als die nackte Wahrheit über RB, Gott und die Welt. Verlag Schwarzkopf&amp;Schwarzkopf<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.1.0/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.1.0/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />9,99 Eus <a href="https://t.co/WAnUDTlWRh">pic.twitter.com/WAnUDTlWRh</a></p>
<p>— Guido Schäfer (@schfer_g) <a href="https://twitter.com/schfer_g/status/923948751475093505?ref_src=twsrc%5Etfw">October 27, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>So prangte bereits am Tag nach der Pokalniederlage als typographisches Desaster auf der Titelseite der mittlerweile gänzlich distanzlosen LVZ &#8220;Leipzig kann trotzdem stolz sein&#8221;. Wo da noch der Bezug zum Fußball ist, möchte man fragen, und bringt die Äußerung dann aber schnell in Verbindung mit dem seit dem letzten Abend auf dem eigenen Handy tobenden Tweetstorm. Deutlich wird, dass es in den Augen der Zeitung offenbar nicht nur um das Duell zweier sportlich super aufgestellter Mannschaften und Vereine ging. Wer die ganze Stadt in Kollektivhaft nimmt und von &#8220;Stolz&#8221; schreibt, der hat nicht nur ein sportliches Ergebnis im Sinn, sondern adressiert eine nicht verwundene Kränkung, die das eigene Selbstbild betrifft. Nicht nur der Club hat verloren, sondern die ganze Stadt und Region, und wofür diese stehen, die&nbsp;<em>mentalità del est</em>. Und nun haut man sich trotzdem fleißig auf die Schulter und spinnt einfach weiter am Faden der neuen Siegermentalität und des &#8220;Jetzt holen wir uns, was uns zusteht!&#8221;.</p>
<p><a href="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/LVZ_Titel_171026.png"><img loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1211" src="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/LVZ_Titel_171026.png" alt="" width="945" height="879" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/LVZ_Titel_171026.png 945w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/LVZ_Titel_171026-300x279.png 300w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2017/10/LVZ_Titel_171026-768x714.png 768w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" /></a></p>
<p>Doch damit nicht genug. Tags drauf war dann die gesamte Titelseite gefüllt mit #RBLFCB-content. Für die Auswärtigen zum Nachvollziehen: Titelbild, Aufmacher inklusive TED-Umfrage (&#8220;Hat der Schiedsrichter RB Leipzig benachteiligt?&#8221; &#8211; Ja/Nein), Leitartikel und Kommentar. Ungelogen!</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">Oh, das ist überraschend, <a href="https://twitter.com/LVZ?ref_src=twsrc%5Etfw">@LVZ</a>. <a href="https://twitter.com/hashtag/RBLFCB?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#RBLFCB</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FCBRBL?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FCBRBL</a> <a href="https://t.co/38ZxZR9Fre">pic.twitter.com/38ZxZR9Fre</a></p>
<p>— zwangsbeglueckt (@zwangsbeglueckt) <a href="https://twitter.com/zwangsbeglueckt/status/924015407207538690?ref_src=twsrc%5Etfw">October 27, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Den Vogel schoss dabei aber der inzwischen landesweit berüchtigte Guido Schäfer ab, der allen Ernstes im Zusammenhang von RB, die – man kann es nicht oft genug wiederholen – nur acht Jahre nach Gründung im ausverkauften Zentralstadion die Bayern am Rande der Niederlage haben, vom &#8220;benachteiligten Außenseiter&#8221; schrieb. Mehr Selbst-Beopferung geht nicht.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="de">&#8220;Von wegen Dosen und Plastikclub. Fleisch und Blut, Leidenschaft und Hingabe.&#8221; Launiger Leitartikel von <a href="https://twitter.com/schfer_g?ref_src=twsrc%5Etfw">@schfer_g</a> in der <a href="https://twitter.com/LVZ?ref_src=twsrc%5Etfw">@LVZ</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/rbl?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#rbl</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/RBLFCB?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#RBLFCB</a> <a href="https://t.co/txKMa7jLzS">pic.twitter.com/txKMa7jLzS</a></p>
<p>— Model Among (@Modelamong) <a href="https://twitter.com/Modelamong/status/923913181222899712?ref_src=twsrc%5Etfw">October 27, 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h4>RBL: Eine Melange aus Geltungsdrang und Selbstermächtigung</h4>
<p>Am Ende bleibt der unangenehme Eindruck, dass in und um RB Leipzig streberhafte Selbstüberzeugung und Ost-Opfermythos ein bedenkliches Hybrid hervorgebracht haben, das die Bedingungen des eigenen Bestehens ausblendet und den eigenen Erfolg als nur von dunklen Mächten und Verschwörungen aufzuhalten versteht.&nbsp; Im Zweifelsfall (bei Niederlagen) werden dann Schiedsrichterskandale aufgewärmt und Bilder einer Sportfunktinärskaste bemüht, die sich gegen RB stellen. Als würde man selbst nicht Teil dieses Establishments sein und von dessen Uminterpretationen des selbstgegebenen Regelwerks massiv profitieren.&nbsp;Um Fußball im engeren Sinne geht es dabei nicht mehr. Stattdessen sind aggressiver Geltungsdrang und Selbstermächtigung angesprochen. Fortsetzung, das steht zu befürchten, folgt.</p>
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			</item>
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		<title>Gipfeltreffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[chassot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 06:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[handzahm]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[LVZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht jede und jeder schafft es ja, den Sportteil der LVZ zu lesen; schon vorher warten so viele interessante und hintergründige Geschichten auf die ständig wachsende Leserschaft, dass dann die kritischen Reportagen und Hintergrundstories der sportiven Redaktion auf der Strecke bleiben. Deshalb heute unser Service: Wir haben mal die besten Stellen aus dem knallharten Gespräch &#8230; <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2016/10/13/gipfeltreffen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Gipfeltreffen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jede und jeder schafft es ja, den Sportteil der LVZ zu lesen; schon vorher warten so viele interessante und hintergründige Geschichten auf die ständig wachsende Leserschaft, dass dann die kritischen Reportagen und Hintergrundstories der sportiven Redaktion auf der Strecke bleiben. Deshalb heute unser Service: Wir haben mal die besten Stellen aus dem knallharten Gespräch extrahiert, dass Reportergott Guido Schäfer mit dem RB-Vorstandsvorsitzenden Oliver Mintzlaff führte. Es ging gewohnt kritisch zur Sache, man will eben immer noch eine Spur genauer nachfragen als das Red Bulletin, so viel Ehrgeiz hat man im Peterssteinweg. Aber genug der Vorrede, hier unsere Top Ten:</p>
<p><span id="more-804"></span></p>
<p>10) „Wir machen unsere Entscheidung nicht abhängig davon, ob es dem Trainer, den Spielern, den Fans oder mir in der Red Bull Arena gefällt, sondern welcher Standort gut für die weitere Entwicklung des Vereins ist.“</p>
<p>9) „Wir werden zudem auch bei Financial Fair Play transparent vorgehen und keine Regeln aushebeln.“</p>
<p>8) „Es gibt kein Banner-Verbot, es müssen aber Entscheidungen im Sinne des Vereins getroffen werden. Die besagte Fläche ist eine Werbefläche – die muss sichtbar sein.“</p>
<p>7) „Red Bull ist das Beste, was der Bundesliga passieren konnte!“</p>
<figure id="attachment_810" aria-describedby="caption-attachment-810" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/15417678106_6f5866691f_o.jpg"><img loading="lazy" class="wp-image-810" src="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/15417678106_6f5866691f_o-300x218.jpg" width="549" height="399" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/15417678106_6f5866691f_o-300x218.jpg 300w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/15417678106_6f5866691f_o-768x558.jpg 768w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/15417678106_6f5866691f_o.jpg 1024w" sizes="(max-width: 549px) 100vw, 549px" /></a><figcaption id="caption-attachment-810" class="wp-caption-text">Foto: Kelley ., <a href="https://www.flickr.com/photos/kg8831/15417678106/in/photolist-5i7hjs-k9wCuP-pupCyj-camTkQ-pj9FDk-nbD61t-d2Z3PS-abgHzd-6QEoPa-6QJCiA-5efG6c-p93eNm-6QJssy-6QEn5v-76gCT5" target="_blank">flickr</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a></figcaption></figure>
<p>6) „Grundsätzlich gilt für RB Leipzig: Wir verbiegen uns nicht, egal vor welchen Randgruppen.“</p>
<p>5) „Wir müssen – wie jeder andere Klub – möglichst viele Einnahmen generieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“</p>
<p>4) „Wir sind ein Verein, nach Meinung vieler aus der Branche, d e r Verein zum Anfassen mit sehr vielen positiven Attributen“</p>
<p>3) „Die Debatte [um RB] wird nicht mehr oft geführt. Aber wenn, dann sicher heuchlerisch.“</p>
<p>2) <em>RB Salzburg und RB Leipzig werden von Red Bull finanziert und sind ansonsten &#8230;</em></p>
<p>&#8230; eigenständige Vereine.</p>
<p>And the Winner is&#8230; [hier Trommelwirbel einfügen]:</p>
<p>1) „Wir haben ein Budget.“</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>RB und die Bundesliga – It&#8217;s a match!</title>
		<link>https://zwangsbeglueckt.de/2016/10/04/rb-und-die-bundesliga-its-a-match/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zunull]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 10:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[filetiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[RB Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[RBL]]></category>
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					<description><![CDATA[RB ist in seinem natürlichen Habitat angekommen. Merkbar hatten die Kraftprotze Probleme mit der Widerständigkeit der unteren Ligen, können nun aber das erste Mal das sein, als was sie sich dem ausgegebenen Planziel nach verstehen. Bisher wirkte RB fehl am Platz, ein überpotenter Bundesligist, der beispielsweise schon munter zweistellige Millionentransfers abwickelte, unter Unterbemittelten und Rückwärtsgewandten. &#8230; <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2016/10/04/rb-und-die-bundesliga-its-a-match/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">RB und die Bundesliga – It&#8217;s a match!</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_780" aria-describedby="caption-attachment-780" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/sunset-hands-love-woman.jpg"><img loading="lazy" class="wp-image-780" src="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/sunset-hands-love-woman-300x200.jpg" width="600" height="400" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/sunset-hands-love-woman-300x200.jpg 300w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/sunset-hands-love-woman-768x513.jpg 768w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/sunset-hands-love-woman-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-780" class="wp-caption-text">Foto: Ed Gregory, <a href="http://stokpic.com/project/love-heart-made-with-hands-at-sunset/" target="_blank">stokpic</a>, <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/" target="_blank">CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) </a></figcaption></figure>
<p>RB ist in seinem natürlichen Habitat angekommen. Merkbar hatten die Kraftprotze Probleme mit der Widerständigkeit der unteren Ligen, können nun aber das erste Mal das sein, als was sie sich dem ausgegebenen Planziel nach verstehen. Bisher wirkte RB fehl am Platz, ein überpotenter Bundesligist, der beispielsweise schon munter zweistellige Millionentransfers abwickelte, unter Unterbemittelten und Rückwärtsgewandten. Endlich passt aber das Kleid, das man sich von Anfang an übergeworfen hat.</p>
<p><span id="more-770"></span></p>
<p>Nach nur sieben Jahren Aufbauarbeit kann man auch in der großen Gruppe mitspielen und fällt dort in Sachen Budget und gigantomanischen Plänen (Stichwort: neues Stadion) auch nicht mehr so unangenehm auf. Das es so kommen musste, war genauso voraussehbar wie langweilig. Umso erstaunlicher, dass dennoch eine überwältigende Zahl Menschen ihren Durst nach Bundesligafußball im ehemaligen Zentralstadion stillt. Nummernschilder aus ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind an den Spieltagen im Stadionumfeld zu sehen. Die Jahnallee ist gepflastert mit Bratwurstständen und Flachbildschirmen. Für die, die es nicht in den Brausetempel geschafft haben. Die lokale Jubelpresse schreibt ihren Liebling bereits <a href="http://www.lvz.de/Sport/RB-Leipzig/News/RB-Leipzig-liegt-mit-zwei-Punkten-pro-Spiel-auf-Champions-League-Kurs" target="_blank">in die Championsleague</a> und der <a href="https://twitter.com/schfer_g/status/782497866413641728" target="_blank">Hofberichterstatter übt sich in Distanzlosigkeit</a>. Dazu kommt noch eine Front aus städtischen Betrieben, die sich noch schnell ein neues Label als „Leipziger“ gegeben haben, um dann auf allen relevanten Ebenen der infrastrukturellen Bereitstellung <a href="http://www.lvz.de/Sport/RB-Leipzig/News/Stadtholding-steigt-als-Sponsor-bei-RB-Leipzig-ein" target="_blank">als Partner des neu ausgerufenen städtischen Zugpferdes zu agieren</a>.</p>
<h5>Kritik an RB? Der Zyniker lächelt milde</h5>
<p>Bereits nach wenigen Wochen Bundesliga wird somit klar, dass das Konzept des Konzerns aus Fuschl aufgeht. Das vereinsgewordene Werbeschild ist im werbeträchtigsten Sportfeld Deutschlands etabliert und wird von dort wohl auch nicht mehr zu verdrängen sein. Zwar branden ihm hier und da noch Protest- bis Abwehrhaltungen wie etwa der Dortmunder Ultras entgegen. Die werden aber mittlerweile auch von gestandenen Leitmedien läppisch als letzte Rückzugsgefechte abgetan und auf einen im Grunde <a href="http://www.zeit.de/sport/2016-09/rb-leipzig-bundesliga-traditionsvereine" target="_blank">bemitleidenswerten Selbsthass</a> zurückgeführt.</p>
<p>Das zurückgelehnte Ausruhen darauf, dass RB ja auch nichts anders mache als die schon etablierten Clubs – besonders die an der Tabellenspitze –, zeigt, dass RB die konsequente Weiterführung eines Zynismus ist, der über klassische Kritikansätzen nur noch dezent lachen kann. Mit der Identifikation mit einem Club über dessen zurückliegende Erfolge und besonders Misserfolge kann er nichts mehr anfangen. Ebenso wenig mit einem Stirnrunzeln über das schiere Monopoly, das mittlerweile im internationalen Fußball veranstaltet wird.</p>
<p>Und es hat ja auch was für sich. Fußball, wie er auf den Ebenen von Bundesliga und Europapokalen betrieben wird, baut auf massiven, meist von großen Konzernen oder Scheichs eingetragenen Kapitaleinsatz, gezielter Konsumierbarmachung und damit verbundener werbewirksamer Inszenierung. RB stellt diesbezüglich das neueste Role Model dar. Als Produkt samt mitgelieferter Story, die es vermitteln kann, von Anfang an den Start gebracht, fügen sich die „Roten Bullen“ glatt in das Geschäft Bundesliga ein. Wachstumsschmerzen oder Etablierungsschwierigkeiten sind nicht zu beobachten. RBs erklärtes Ziel, das nun erreicht wurde und auf das man sich vorbereitet hat, ist es, eine möglichst große Masse anzusprechen und diese an einer reibungslos vermittelbaren Erfolgsgeschichte teilhaben zu lassen. Easy Consuming und keine Brüche in der Fassade. Hurra, endlich ungestört freuen!</p>
<figure id="attachment_782" aria-describedby="caption-attachment-782" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/4863427015_05f71d5219_o.jpg"><img loading="lazy" class="wp-image-782" src="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/4863427015_05f71d5219_o-300x200.jpg" width="590" height="393" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/4863427015_05f71d5219_o-300x200.jpg 300w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/4863427015_05f71d5219_o-768x512.jpg 768w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/4863427015_05f71d5219_o-1024x683.jpg 1024w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2016/10/4863427015_05f71d5219_o.jpg 1200w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></a><figcaption id="caption-attachment-782" class="wp-caption-text">Foto: Lars P., <a href="https://www.flickr.com/photos/lars_p/4863427015" target="_blank">flickr</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC BY 2.0</a></figcaption></figure>
<h5>Frei von historischer Last</h5>
<p>Wesentlich trägt dazu bei, dass RB frei ist von jeglicher historischen Last. Weder gibt es DDR-Eskapaden zu diskutieren. Noch hat man ein Fan- oder gar Hoolproblem. Von finanzieller Misswirtschaft und streitbaren Managern ganz zu schweigen. (Alle drei Punkte sind – wenn auch unschön – aus historischen Gründen eigentlich wesentlich, um von einem „Ost-Verein“ zu sprechen, als der RB gern bezeichnet wird. Aber das ist „alte“ Denkweise.) So befreit kann man sich himmelhochjauchzend allein auf das Zukünftige konzentrieren und im Jetzt abfeiern. In diesem Kontext wird auch die seltsame Abwendung von der „Tradition“ verstehbar. Im Zusammenhang mit anderen Clubs noch als besonders schützenswertes Gut gehandelt („Bundesligadino HSV“), gilt der Blick nach hinten im Zusammenhang mit der österreichischen Dependance in Leipzig als überholt und altbacken.</p>
<p>Der Pessimist sieht in all dem das satte Aufblähen eines spätkapitalistischen Fußballbetriebs, der die Mutter auf dem Kessel der Kommerzialisierung bereits zwei- bis dreimal überdreht hat. Der Optimist freut sich auf eine neue Welt des entideologisierten Fußballs, in dem es keine komische Kritik mehr an der entfesselten Macht des Kapitals sowie ein einwandfreies, rundes und störungsfreies Stadionerlebnis gibt. Eine Fußballwelt ohne Ecken und Kanten, aus der man alles, was irritieren könnte, verdrängt hat.</p>
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		<title>RBL &#8211; F95 im Liveticker: Ein einziger Nichtigkeits-Contest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kollektiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 13:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[filetiert]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Auftakt der Schicki Micki Brause Sause senden wir live aus dem Dr. Seltsam, um unseren schriftstellerischen Vorbildern Gieselmann &#38; Co. alle Ehre im Live-Tickern zu machen. Geht raus und spöttelt&#8217;s Fußball!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt der <a href="https://www.facebook.com/events/1693147834231593/" target="_blank">Schicki Micki Brause Sause</a> senden wir live aus dem Dr. Seltsam, um unseren <a href="http://www.11freunde.de/artikel/best-11freunde-liveticker" target="_blank">schriftstellerischen Vorbildern Gieselmann &amp; Co.</a> alle Ehre im Live-Tickern zu machen. Geht raus und spöttelt&#8217;s Fußball!</p>
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		<title>V wie vielsagendes Versehen</title>
		<link>https://zwangsbeglueckt.de/2015/08/24/v-wie-vielsagendes-versehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ansgar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 06:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ohne Zusätze]]></category>
		<category><![CDATA[2. Liga]]></category>
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		<category><![CDATA[ausverkauft]]></category>
		<category><![CDATA[RBL]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pauli]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor dem gestrigen Heimspiel gegen St. Pauli versuchten so einige die beste Pointe zu landen. Die Zeitung mit den vier großen Buchstaben machte zum Beispiel eine aktuelle Meldung daraus, dass auf der Pauli-Website schon seit Monaten statt dem RBL-Logo ein neutralerer Schriftzug prangt. Aber die Leipziger hatten sich den besten Lacher doch selbst vorbehalten. Wie &#8230; <a href="https://zwangsbeglueckt.de/2015/08/24/v-wie-vielsagendes-versehen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">V wie vielsagendes Versehen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem gestrigen Heimspiel gegen St. Pauli versuchten so einige die beste Pointe zu landen. Die Zeitung mit den vier großen Buchstaben machte zum Beispiel eine aktuelle Meldung daraus, dass auf der Pauli-Website schon seit Monaten statt dem RBL-Logo ein neutralerer Schriftzug prangt. Aber die Leipziger hatten sich den besten Lacher doch selbst vorbehalten.</p>
<p><a href="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2015/08/cnhlozwxaaa-idi_large.jpg"><img loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-585" src="http://www.zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2015/08/cnhlozwxaaa-idi_large.jpg?w=660" alt="CNHLOZWXAAA-iDI.jpg_large" width="660" height="440" srcset="https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2015/08/cnhlozwxaaa-idi_large.jpg 1000w, https://zwangsbeglueckt.de/wp-content/uploads/2015/08/cnhlozwxaaa-idi_large-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></a></p>
<p><span id="more-584"></span></p>
<p>Wie bei Fußballspielen üblich wurde in der zweiten Halbzeit die Zahl der Zuschauer verlautbart. Diesmal mit besonderem Stolz, reichten die <span class="pf-content">41.795 Anwesenden doch, um das Stadion mit den </span>offiziell 42.959 Plätzen zum zweiten Mal unter den neuen Hausherren als &#8220;ausverkauft&#8221; zu bezeichnen. Das allererste Mal erlebten die Rasenballsportler dies übrigens im März im Pokal gegen den Vfl Wolfsburg. Aber das ist auch noch nicht die Pointe.</p>
<p>Nachdem die Zahl per feschem Zoom Out in der Hintergrundgrafik verschwand, wurden folgende Buchstaben an die Wand geschleudert: &#8220;A U S E R K A U F T&#8221;. Dieser kleine faux pas in der Begeisterung &#8211; oder gar ein Freud&#8217;scher Vertipper? &#8211; beweist einmal mehr, dass das Leben selbst die schönsten Geschichten schreibt. Denn es handelt sich bei &#8220;A U S E R K A U F T&#8221; nur auf den ersten, flüchtigen Blick um einen Fehler. Tatsächlich erinnert das fehlende V als einziger Makel an diesem &#8220;Fußballfest&#8221; noch einmal an den Grund des sonntäglichen Beisammenseins.</p>
<p>Die Leipziger Fußballbegeisterung wird mittlerweile als Beleg für die Akzeptanz und gewissermaßen Wohltätigkeit des Ballsportengagements von Red Bull gewertet. Tatsächlich war das Fehlen eines zugkräftigen Profi-Ligisten im Umkreis von 100 Kilometern aber ein Casting-Kriterium für Leipzig. (Neben der Bereitschaft Farben und Wappen zu ändern, die zuvor St. Pauli und Düsseldorf verweigerten.) Wer also das ausverkaufte Stadion als Beleg der Ununterscheidbarkeit RB Leipzigs zu anderen Mitbewerbern und der ungezügelten Begeisterung in der Stadt anführt, vergisst dass Leipzig vom Granden aus Fuschl am See aus vielen Portfolios auserkoren, oder besser auserkauft wurde.</p>
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